Mit seinen drei Jahren steckt das Zwergenkind mitten in der Trotz,- und Bockphase. Kaum ein Tag vergeht, in dem sich mein süßer Junge nicht in einen tobenden Wutzwerg verwandelt. Anfänglich dachte ich noch, es ist sicher nur ein Schub, eine Phase, vielleicht bekommt er Zähne und ist deshalb schlecht gelaunt. Inzwischen bin ich mir sicher, irgendwas ist immer 😉
Ich habe mal ein paar Gründe für seine Wutanfälle aufgeschrieben.
1. Papa ist arbeiten.
2. Das Glas/Teller/Schlüssel hat die falsche Farbe.
3. Er soll in die Badewanne.
4. Er soll wieder raus.
5. Er soll helfen sein Spielzeug einzuräumen.
6. Es gibt Spaghetti anstatt Nudeln.
7. Ich mache ihm keine Currywurst zum Frühstück.
8. Ich gieße erst Wasser und dann Saft ins Glas. *Anfängerfehler*
9. Er will Schlittenfahren, aber es liegt kein Schnee.
10. Er soll sich die Händewaschen.
11. Sogar mit Seife.
12. Er darf nicht das Messer ablecken.
13. Er soll ins Bett.
14. Bei der Sendung mit der Maus kommt zum Schluss Käptain Blaubär und nicht Shaun das Schaf.
15. Ich hab den falschen Pullover rausgesucht. *Ja, auch bei Jungs ein Drama*
16. Ich hab die Marmelade auf die falsche Seite vom Brot geschmiert.
17. Der Joghurt, den er sich beim Einkaufen selbst ausgesucht hat, ist der falsche.
18. Er darf seine Cousine nicht schubsen.
19. Er muss angeschnallt Auto fahren *Freiheitsberaubung*
20. Ich habe den Apfel falsch geschnitten.
21. Er soll sich die Zähneputzen.
22. Ich verbiete ihm Zahnpasta zu essen.
23. Feuerwehrmann Sam kommt nicht um ihn zu retten.
24. Ich habe den Deckel vom Joghurt abgemacht. Nicht er.
25. Ich baue nicht so schöne Duplo Häuser wie Papa.
26. Er soll im Einkaufswagen sitzen bleiben.
27. Er darf die Möbel nicht anmalen.
28. Ich weiß nicht wie das Lied geht, was zur Zeit im Kindergarten gesungen wird.
29. Ich weiß nicht, wie fremde Leute mit Nachnamen heißen. *Im Zweifelfall heißen alle Meier*
30. Ich verbiete ihm barfuß im Garten zu laufen. Im November.
31. Der Film ist zu Ende.
32. Ich fahre nicht da lang wo er möchte, sondern dorthin wo wir hinmüssen.
33. Er darf keine CDs zerbrechen.
34. Wir haben kein Eis.
35. Sein Babybruder hat keine Zähne.
36. Ich lese anders vor als Papa.
37. Die Füße werden nass, weil er ohne Gummistiefel durch Pützen läuft.
38. Er will ein Polizei Auto sehen, es ist aber keins da.
39. Ich habe das Brot falsch durchgeschnitten.
40. Wir können Sonntags nicht einkaufen gehen.
Natürlich hören sich diese Sachen für einen Erwachsenen nach Kleinigkeiten an, aber für Kinder ist es in diesem Moment wirklich wichtig. Deshalb sollte man sein Kind ernst nehmen und es nicht ins lächerliche ziehen. Trotzdem darf man die Wutausbrüche mit Humor nehmen. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass das Zwergenkind noch nicht lesen kann, was ich hier schreibe.
36. Ich lese anders vor als Papa.
37. Die Füße werden nass, weil er ohne Gummistiefel durch Pützen läuft.
38. Er will ein Polizei Auto sehen, es ist aber keins da.
39. Ich habe das Brot falsch durchgeschnitten.
40. Wir können Sonntags nicht einkaufen gehen.
Natürlich hören sich diese Sachen für einen Erwachsenen nach Kleinigkeiten an, aber für Kinder ist es in diesem Moment wirklich wichtig. Deshalb sollte man sein Kind ernst nehmen und es nicht ins lächerliche ziehen. Trotzdem darf man die Wutausbrüche mit Humor nehmen. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass das Zwergenkind noch nicht lesen kann, was ich hier schreibe.
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